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Format: CD/Album

Katalog Nr. mind160

veröffentlicht am 25.06.2010

Nur Digital / als Download verfügbar


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Improvised.Electronic.Device. (Deluxe Edition)

1. I. E. D.  
2. Angriff  
3. Hostage  
4. Release  
5. Shifting through the lens (Edit)  
6. Laws of deception  
7. Pressure wave  
8. Afterlife  
9. Stupidity (featuring Al Jourgensen)  
10. Downfall  
11. Day of violence  
12. Attack the masses  
 

 


Improvised.Electronic. Device. (Deluxe Edition)...

Front Line Assembly veröffentlichen ein neues Kapitel in ihrer langen, wegweisenden Biographie und machen genau das, was sie am besten können: Das Aufbrechen und Neuerfinden von Elektronik und Industrial Musik ohne Kompromisse bei Songwriting und  Melodie.  “Das neue Kapitel heißt Improvised. Electronic. Device und es verbreitert den stilistischen Ansatz der Band einerseits, und besinnt sich andererseits auf die Stärken der Band in Sachen Songwriting und Sounddesign“ sagt Bandgründer Bill Leeb und ergänzt „Wir finden wieder neue Wege um unseren Sound zu definieren.“

I.E.D. ist ein hartes, robustes Album, ein wilder, frischer Hybrid aus Elektronik und elektronisch bearbeiteten Gitarren.  Das Album beschleunigt schon im eröffnenden Titeltrack von 0 auf 200 und dementsprechend weit nach oben geht auch der Adrenalinspiegel der überraschten Hörerschaft. “Das ist der erste Song den wir in diesem ungeraden Rhythmus geschrieben haben“ erklärt Bill, “Chris (Peterson, Keyboards & Programming) wollte unbedingt mehr Abwechslung  in unserem Sound, er hat uns herausgefordert, neue Wege zu suchen. “Viele Gitarrensounds, die von Jared (Slingerland) und Justin (Hagberg, von der kanadischen Metalband 3 Inches Of Blood) eingespielt wurden, erhielten im Nachhinein noch eine elektronische Veredlung um noch ein wenig fremder und aggressiver, technischer zu klingen. Wir wollten, dass gerade der Titeltrack komplex und herausfordernd wird, genau wie die Welt in der wir gerade leben. In dieser Welt gibt es eben keine leichten Antworten mehr.“

Und so spannt sich der Bogen des Albums über das elektronische “Hostage“, das düster-rockige „Release“, das energiereich clubtaugliche „Shifting Through The Lens“ das massiv-hypnotische „Angriff“ und vor allem das melodisch-komplexe „Afterlife“ um schließlich in einem Soundtrackartig-epischen Downfall zu enden. Und hier merkt man plötzlich, dass Front Line Assembly in ihrer neuen Besetzung endlich wieder zu ihrer maßstabsetzenden Form zurückgekehrt sind: I.E.D. ist der langerwartete Meilenstein, der an Meisterwerke wie „Caustic Grip“ und „Hard Wired“ anknüpft, und wieder zu den Urtugenden des Industrial zurückkehrt: Härte, Innovation und Frische. Das zeigt sich auch in der Vorabauskopplung „Shifting Through The Lens“, dem treibendsten Clubtrack den Front Line Assembly seit einer ganzen Dekade geschrieben hat. 

„Jeremy (Inkel, Keyboards) kam mit dieser genialen Sequenz an, die mir sofort gefallen hatte, weil sie vieles von dem vereint, was wir an Elektronik, Dance und Industrial mögen. Dann kommt noch „Stupidity“ der Gastbeitrag des unvergleichlichen Al Jourgensen (Ministry, Revolting Cocks), der stark an das letzte Ministry Album „The Last Sucker“ angelegt ist. „Wir sind wirklich stolz, ihn als Legende auf diesem Album zu haben“, sagt Bill, “Jeremy war mit seiner Band Left Spine Down auf Tour mit Revolting Cocks, und so kam der Kontakt zu Al zustande. Und Al liebte die Idee nicht nur auf einem Front Line Song zu singen, er stürzte sich komplett in die Produktion, sang, textete und mixte den Song in seinem Studio in El Paso, Texas.“ 

 

Mit dem Rückenwind dieses wirklich starken Albums im Gepäck werden natürlich auch verstärkte Liveaktivitäten geplant. Front Line Assembly planen gleich zwei Europatouren sowohl im Juli als auch im Oktober in Europa. “Wir freuen uns auf diese touren. Denn wir haben seit langem wieder das Gefühl, dass wir als richtige Bandeinheit unterwegs sind. “

 

Pressestimmen

"Act des Monats - Was andere Bands nur versuchen ist hier gelungenes Programm."
- Orkus Musikmagazin

"2010 klingen FLA hart wie lange nicht mehr. Neben Skinny Puppy ist ihr Industrial der einzige Grund, warum man anwesend sein sollte, wenn das letzte Blatt ausgeteilt wird."
- Bodystyler
 
"FLA hauchen ihren Maschinen düstere Visionen ein und klingen wie eine neue, perfekte Mischung aus `Millenium´ und `Hard Wired´."
- Zillo Musikmagazin

" ... eine alte Front Line Assembly Tugend wiederbeleben: Monströse und fast epische Refrains mit Melodiebögen, die den harten Nummern eine ganz besondere Note verleihen."
- Klangwelt
 
"Das Warten hat sich also gelohnt, Front Line Assembly ist hiermit ein gewaltiger Longplayer gelungen der ordentlich knallt."
- Nachtaktiv 
 
" ...das erste Album seit „Hard Wired“, das ohne jede Einschränkung auf voller Länge überzeugt und, mehr noch, das stilistisch direkt an diese glorreichen Tage anknüpft. Was soll man dazu noch groß sagen? Groß, vielleicht. Nein: Ganz groß!"
- Gothic Magazine
 
"Selten hat man Rhythmusgitarren und EBM-typische Bassläufe so perfekt harmonisch aufeinander abgestimmt gehört"
- Orkus Musikmagazin

"Die ideale Mischung aus industriellem Metal und ausgeklügelter Elektronik ... Rockt, groovt und knallt! ... liebe- und detailvoll arrangiert und mörderfett produziert. Das sitzt!"
- Zillo Musikmagazin

"... mit “Improvised. Electronic. Device.” haben die Kanadier eines der fettesten Electro/Industrialalben seit langem abgeliefert und damit zwei Dinge bewiesen: ja, sie können es noch. Und im Vergleich zu dem hohen Standart von FLA sind die allermeisten Mitbewerber noch grün hinter den Ohren."
- Mad-Goth

"Das Album ist kraftvoller, abwechslungsreicher und gleichzeitig noch düsterer als alles, was man bislang von FLA gehört hat. Und ich denke, dass es nicht übertrieben ist, von einem Meilenstein zu sprechen. Wertung: 10/10"
- Opus-Ultimum

”Improvised Electronic Device” zeigt FLA wie nach einer Frischzellenkur: So ausgeruht und innovativ hat man die Pioniere des EBM seit langem nicht mehr gehört. Tipp!"
- Elektrauma.de

"Wow! Selbst nach zahllosen Hördurchgängen lässt einen die Begeisterung nicht los! Front Line Assembly ist ein weiteres Meisterwerk der elektronischen Musik gelungen, das alles, was in der letzten Zeit veröffentlicht wurde, in den Schatten stellt und fürs nächste seinesgleichen sucht. Nach über 20 Jahren gehört die Band noch immer nicht zum alten Eisen - und das ist auch gut so!"
- Alternativmusik.de

"So viel kontrollierte und dennoch brachiale Urgewalt wie auf diesem Album hätten Front Line Assembly sicher die wenigsten noch zugetraut. Respekt, meine Herren …"

- Obliveon

"Nach einer einstündigen, musikalischen Zeitreise von den Anfängen bis in die Zukunft ist man sich sicher das Front Line Assembly alles richtig machen."
- Darksound.eu

"Mit "Improvised Electronic Device" haben FRONT LINE ASSEMBLY nicht nur einen Meilenstein in der eigenen, alles andere als Highlight-armen Diskografie gesetzt, sondern auch eines der packendsten und besten Alben des Genres im bisherigen Jahre 2010 abgeliefert. Pflichtkauf!"
- .musikreviews.de

"... zeigen, dass FLA zu keiner Zeit Trends folgen, sondern diese setzen und über Jahrzehnte hinweg ihren Sound als Marke entwickelt haben"
- Sparklingphotos.de

"... knüpfen Front Line Assembly an alte Tage an"

- uselinks.de

"Überraschend, anders, abwechslungsreich. Mehr kann man eigentlich zu Improvised Electronic Device nicht sagen. Ja doch, etwas fällt mir dann doch noch ein: Anhören!"
- .schwarze-news.de

"Tolle Scheibe, freue mich auf die Liveauftritte von FLA (2 Europatourneen Juli und Oktober 2010), da werde ich gehörig abzappeln!"
- gothic-family.net

"FRONT LINE ASSEMLBY zeigen auch im Jahre 2010 mit ihrem modernisierten Sound, dass sie immer noch zu den wichtigsten Bands ihres Genres zählen."
- Metal.de



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