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Format: CD/Album

Katalog Nr. mind173

veröffentlicht am 05.11.2010

Digital / als Download und als CD verfügbar


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Change in the Neon Light

1. Change In The Neon Light 05:27
2. Anthem For A Doomed Youth 04:10
3. Exile City 03:45
4. Modern Lust 03:36
5. Pharmaceutical Party Platform 03:20
6. Secondhand Daylight 04:10
7. This Is Violet 04:34
8. Detachment 04:46
9. Wilderness 05:17
10. What Will You Say Tonight 04:45
11. Into A New Mausoleum 03:51
 

 


Change in the Neon Light...


Die Suche nach neuen musikalischen Talenten wird im Internet nicht gerade leichter. Zwar geben uns viele Social Networking Services die Möglichkeiten, unglaublich viele Bands zu entdecken, aber ebenso steigt die Anzahl der Bands an, die wir uns alle „unbedingt anhören müssen“, das meiste davon natürlich eher mittelklassig oder deutlich darunter.
Wie dankbar ist man da doch, wenn man einmal eine Band am Start hat, deren Ausnahmeklasse sich schon nach wenigen Minuten zweifelsfrei offenbart. Veil Veil Vanish aus San Francisco sind so eine Band. Spätestens nach dem zweiten Song von ihrem Debutalbum „Change In The Neon Light“ wird klar, dass hier keine Eintagsfl iegen heranwachsen, sondern eine richtig klasse Band, die nur noch die richtige Aufmerksamkeit braucht, um dann vollkommen durchzustarten.

"Change In the Neon Light“: Eine attraktive Hollywood Diva auf dem Cover, angestrahlt vom Showlicht der Bühnen. Ist sie Person oder Produkt? Real oder Avatar? Authentisch oder nur gut gespielt? Erfolgreiches Entertainerleben oder nur gut versteckte Traurigkeit? Viele dieser Gegensätze von Rolle und Identität spiegeln sich in der Problematik für neue, junge Bands, wenn es darum geht die ersten Schritte zu gehen, und das Verhältnis zwischen Produkt und Charakter auszutarieren.
Im Sound von Veil Veil Vanish scheint dieser Spagat zwischen Authentizität und Anforderung auf jeden Fall geglückt. Scheinbar haben Veil Veil Vanish die Formel gefunden, beides perfekt zu verbinden, denn anders lässt sich die herausragende Qualität ihres Debuts kaum erklären.

Der Fünfer aus San Francisco, bestehend aus Keven Tocon (Guitar, Vox), Amy Rosenoff (Bass), Cameron Ray (Guitar), Robert Marzio (Drums) und Justin Anastasi (Keyboards) besetzt stilistisch mehrere Stühle gleichzeitig.
Das Songwriting besticht durch Eingängigkeit ohne platt zu wirken, die Arrangements stimmen und der Gesang von Tocon zeigt Einflüsse von Robert Smith oder Paul Banks und schaff t es trotzdem, ganz eigene Akzente zu setzen.
Und so changiert das Debut in einer seltsam unaufgeregten Art zwischen den Polen „Melancholie“, „Energie „und „Zugänglichkeit“, und zeigt nicht nur, dass man diese drei Attribute miteinander verbinden kann:
Es ist wohl die Synergie aus den drei zunächst gegensätzlichen musikalischen Aggregatzuständen, die die wahre Klasse von „Change in the Neon Light“ ausmacht.

Das Gothic Magazine befand gerade in der aktuellen Ausgabe: "Für jeden Post Punk-,  Gitarren Wave- und Shoegaze-Fan sollten die Tracks dieses Albums zum musikalischen Highlight 2010 werden und das Orkus Magazin verlieh den Titel "Album des Monats".
 

Pressestimmen

"Man mag kaum glauben, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Debütalbum handelt - Veil Veil Vanish schaffen es auf Change in the Neon Light", dunkle Ästhetik mit Indie-, Post Punk- bis hin zu Shoegaze-Einflüssen zu verknüpfen. Vielschichtig und doch immer eingängig, wissen die fünf Musiker aus San Francisco zu überzeugen. 9 von 10 Punkten. Album des Monats!"
- Orkus Musikmagazin

“Der neue Kult. Nicht erst morgen. Jetzt.”
claus Müller / Orkus

"Gut, wenn da Labels mit Sachverstand an die Arbeit gehen und nach der Auslese Bands präsentieren, welche die Aufmerksamkeit des geneigten Hörers verdienen. So geschehen bei VEIL VEIL VANISH und ihrem Debütalbum “Change In The Neon Light”, bei dem nicht nur ein gewisser Robert Smith mit den Ohren wackeln dürfte."
- Mad-Goth
 
"Ein Lichtblick im dichten Nebel zahlreicher höchstens mittelmäßiger, doch zumeist sogar eher bedeutungs- und leidenschaftsloser Veröffentlichungen der heutigen Zeit."
- t-arts.de
 
"Change In The Neon Light“ ist ein durchaus interessantes, vielseitiges Album, das sowie mit Energie, Melancholie und Eingängigkeit glänzen kann. Wer also eher auf die dunkle, intensive Mischung steht, sollte hier einmal ein Ohr riskieren."
- Nachtaktiv

"Cooler Gitarrenrock, schöne Bassläufe und ein fragil wirkender Leadgesang mit einer feinen Robert Smith Note. Manchmal richtig unbeschwert: „Anthem For A Doomed Youth“ ist ein gutes Beispiel dafür!"
- Sonic Seducer

"Die schwarz gekleideten Herren mit Unterstützung einer gewissen Amy Rosenoff am Bass fangen da an, wo Herr Smith vor vielen Jahren aufgehört hat. Im vorliegenden Genre sicher eine Platte des Jahres, die noch schnell um die Ecke kommt, bevor das letzte Blatt vom Kalender fällt. Wäre sie erst 2011 zu uns herübergeschwappt, es wäre auch nicht schlimm gewesen, denn einem Trend läuft die Band bestimmt nicht hinterher."
- Medienkonverter.de

"Mit 'Change In The Neon Light' ist Veil Veil Vanish  ein beeindruckendes Debütalbum aus düsteren und dennoch eingängigen Stücken gelungen, die wegen der bedeutenden Rolle des Keyboards immer einen Anflug von Künstlichkeit und Inszenierung transportieren."
- Whiskey Soda
 
"Dass eine bis dato völlig unbekannte Band gleich einen Vertrag bei einem Label wie Dependent bekommt, kann nur bedeuten, dass sie großes Potential hat. Und man wird nicht enttäuscht. Also reinhören, mitsummen und begeistert sein.Dieses Album ist sein Geld und vor allem die Aufmerksamkeit wert."
- The Spine

"Wer sein Herz für Wave mit Schwer­punkt auf ausgeklügeltes Gitarrenspiel, eine smith’sche Stimmlage und hübsch arrangierte Songs erwärmen kann, kommt schlicht und ergreifend an diesem famosen Debüt nicht vorbei!

- Mad Goth
 
"Frappierend ist die Ähnlichkeit der Stimme des Sängers Keven Tocon zu Robert Smith von The Cure. Diese schwebende, leicht weinerliche Intonation kombinieren Veil Veil Vanish mit düsterer Instrumentierung. Sie schwanken zwischen der Bedrückung von Interpol und der Eingängigkeit der Editors."
- Whiskey Soda
 
"Ein Bild für Götter, ein Sound für die Ewigkeit. Irgendwo zwischen frühen The Cure, The Chameleons und Bands wie My Bloody Valentine spielen Veil Veil Vanish Tracks, die jetzt schon wie monumentale Denkmäler wirken."
- Bodystyler / electrozine.net

 



Veil Veil Vanish – Anthem for a Doomed Youth (Director's Cut)

Taken from the album “Change In The Neon Light”

Directed by Justin Coloma

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